Aktuelles Projekt

Vorschau auf das Projekt 2024 siehe unten!

Benefizkonzerte 2023

Freitag, 22. September 2023, 19 Uhr,

18:15 Uhr Einführung

Großer Saal der Meistersingerhalle Nürnberg

Samstag, 23. September 2023, 19 Uhr,

Audimax der Universität Regensburg

Dirigent: Martin Lukas Meister

Programm:

Edward Elgar: The dream of Gerontius op.38

für Tenor, Mezzosopran, Bass, Chor und Orchester

Hans-Georg Priese, Tenor

Stefanie Schaefer, Mezzosopran

Ralf Lukas, Bass

Deutscher Ärztechor

Unterstützt von der Elgar Society

Karten: www.nuernberg.de/internet/meistersi[...]

kukuq.eventim-inhouse.de/webshop/we[...] oder an der Abendkasse

Proben in den Bildungshäusern Vierzehnheiligen Bad Staffelstein ab Montag,18.09.2023, abends, ganztägig bis zum Konzert

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QR-Code zum Konzert in Nürnberg

„This is the best of me“, schrieb Edward Elgar hinter den Schlusstakt seines Dream of Gerontius. Das 1900 uraufgeführte Werk spielt in der Musikgeschichte Englands eine Schlüsselrolle und wird heute als die bedeutendste Oratorienkomposition des englischsprachigen Raums nach Händel gewertet. „The Dream of Gerontius“, oftmals auch als „englischer Parsifal“ bezeichnet, ist nach wie vor in England überaus populär. Außerhalb der Landesgrenzen wird das Oratorium jedoch nur selten aufgeführt.

Edward Elgars Komposition vereint englische Chortradition mit Wagner’schen Einflüssen. Das Oratorium basiert auf John Henry Newmans Gedicht „The Dream of Gerontius“, in dem der englische Kardinal im 19. Jahrhundert seinem tiefen katholischen Glauben Ausdruck verlieh. Das Werk ist eine echte Rarität in der Geschichte oratorischer Musik und für große Chöre eine spannende Alternative zu klassischen Requiem-Vertonungen. Seine Beliebtheit verdankt es der suggestiven, oft sinnlichen Kraft der Musik, den großen Chorszenen der Dämonen und Engel sowie den drei eindrucksvollen Solopartien. In Nürnberg ist es zuletzt am 21.11.2004 durch den Hans-Sachs-Chor aufgeführt worden.

Inhalt

Die Figur des Gerontius (Tenor) steht für den alternden, sterbenden Menschen schlechthin (der griechische Wortstamm bedeutet „alter Mann“), Gerontius ist keine historische Figur, kein Heiliger, sondern ein einfacher Mann. Als er seinen nahen Tod fühlt, bittet er seine um ihn versammelten Freunde (Chor), für ihn zu beten. Nach einem kurzen Augenblick der Todesangst entschläft Gerontius friedlich, und ein Priester (Bass) beginnt das Gebet „Proficiscere, anima Christiana“ (Ende des ersten Teiles).

Im zweiten Teil begegnet die Seele des Gerontius seinem Schutzengel (Mezzosopran), der ihn durch die verschiedenen Regionen des Jenseits zu Gott führt. Zunächst treffen sie im Vorhof des himmlischen Gerichts auf die Dämonen der Unterwelt (Chor), schließlich im Innern des Gerichts auf Engelschöre. Nach der Fürsprache des Todesengels (Bass) wird die Seele für einen kurzen Moment Gottes gewahr. Dieser dramatische Höhepunkt ist von Elgar musikalisch in einer großräumigen Entwicklung von Beginn des zweiten Teiles an vorbereitet und in einem überdimensionalen Crescendo, einem stetigen Aufstieg bis zum Höchsten eindrucksvoll angelegt. Er mündet schließlich in ein überirdisch ruhendes Finale, in dem sich der Schutzengel verabschiedet, die Seele des Gerontius in die Ewigkeit eintritt und die Seelen im Fegefeuer den 90. Psalm „Herr, Du bist unsere Zuflucht für und für“ beten.

 

Teilnahmebedingungen

Für die Projekte der Bundesärztephilharmonie e.V. können sich Medizinstudenten, Ärzte und routinierte Instrumentalisten anderer Berufsgruppen aus den Ärzteorchestern in Deutschland, aber auch anderen Laienorchestern bewerben. Sie sollten fortgeschrittene Instrumentalkenntnisse und grundlegende Erfahrungen im Orchesterspiel besitzen. Die Mitwirkenden müssen keine Vereinsmitglieder sein und können auch nichtärztlichen Berufsgruppen angehören!

Die Bewerbung ist nur schriftlich für das jeweilige Projekt möglich und an die Kontaktadresse der Bundesärztephilharmonie zu richten.

Über die Bewerbung um die Mitwirkung bei einem Projekt entscheiden Vorstand und Beirat der Bundesärztephilharmonie.

Eine Zusage verpflichtet den Bewerber zur Teilnahme an allen Proben und Konzerten. Bei Absage soll der Bewerber sich um einen gleichwertigen Ersatz bemühen, der ebenfalls in vollem Umfang an Proben und Konzert teilnimmt.

Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Zur Finanzierung der Projektkosten wird zu freiwilligen Spenden der Mitwirkenden aufgerufen. Spendenbescheinigung wird ausgestellt. Studentinnen/Studenten werden gegen Vorlage der Studienbescheinigung Unterkunft und Verpflegung bezahlt.

Vorschau

Benefizkonzert 2024

Sonntag, 06. Oktober 2024, 18 Uhr,

Großer Saal im Gewandhaus Leipzig

Dirigent: Friedrich Prätorius

Programm:

Giya Kantscheli: „Morning Prayers“ für Streicher, Alt-Flöte, Klavier, Bass-Gitarre sowie ein Tonband

Anton Bruckner: Sinfonie Nr.7 E-Dur

Proben im Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz ab Dientag, 01.10.2024, abends, ganztägig bis zum Konzert

Rückschau

7. Projekt 2022

Zuhörendenstimmen 2022

 

 

6. Projekt 2021

Zuhörendenstimmen 2021

 

 

Stimmen von Mitwirkenden zu dem Projekt 2021

 

Bundesärztephilharmonie 2021 mit Jürgen Bruns und Felix Klieser in Hannover

Bundesärztephilharmonie Horngruppe 2021 mit Felix Klieser

Bundesärztephilharmonie 1. Geigen 2021

5. Projekt 2020

Bundesärztephilharmonie und Jürgen Bruns im Kulturpalast Dresden

Bundesärztephilharmonie und Jürgen Bruns im Kulturpalast Dresden

Coronabedingungen

Kammermusiker auf der Schmochtitzer Bühne

Kammermusiker der Bundesärztephilharmonie auf der Schmochtitzer Bühne

Zuhörerstimmen 2020

Stimmen von Mitwirkenden

4. Projekt 2019

Hamburger Abendblatt 28.09.2019

Zuhörerstimmen 2019

 

Stimmen von Mitwirkenden 2019

Tipp im Concerti-Magazin 9/2019, Regionalteil Hamburg und Norddeutschland

3. Projekt 2018

Zuhörerstimmen 2018

 

Stimmen Mitwirkender zum Konzert 2018

2. Projekt 2017

Zuhörerstimmen zum Konzert 2017

In einer knappen Woche ein solch anspruchsvolles Programm zu erarbeiten und hervorragend vorzutragen ist herausragend.

Die Qualität des Orchesters hat mich an diesem Abend überzeugt. Als Klangkörper wirkte die Bundesärztephilharmonie homogen zusammengewachsen. Das Zusammenspiel der verschiedenen Instrumentengruppen war gut aufeinander abgestimmt. Ich habe das Gefühl gehabt, dass die Orchestermitglieder nicht nur gute Musiker sind, sondern auch mit viel Engagement und Begeisterung beim Konzert mitgewirkt haben. Meiner Meinung nach ist die Bundesärztephilharmonie ein gutes Orchester, das absolut empfehlenswert ist zum Anhören wie zum Mitwirken. Viktoria von Kirschbaum, Violinistin und Violinpädagogin.

 

Ein großartiges Konzert! Vielen Dank! Das habt Ihr in wenigen Tagen geprobt? Unglaublich!

Das war ein gelungenes Konzert, das vom Publikum auch so beklatscht wurde. Ich war begeistert, was Sie alles in so kurzer Zeit geschafft haben!

 

Stimmen Mitwirkender zum Konzert 2017

War ein tolles Erlebnis! Alle, die man fragt, waren begeistert!

Die BÄP- Woche war wirklich sehr schön: die MitspielerInnen waren durchgehend liebevoll und wertschätzend miteinander , witzig, lebendig und begeistert. Es gab eine große Menge an positiver Energie im Orchester!

Tipp im Concerti-Magazin 11/2017, Regionalteil Hamburg und Norddeutschland

Die Welt 21.11.2017

Die Welt 21.11.2017

1. Projekt 2016

Zuhörerstimmen zum Gründungskonzert 2016

Dir und Deinen Orchestermitgliedern möchten wir ganz herzlich zu diesem wunderbaren Konzert gestern in der Musikhalle gratulieren. Wir waren und sind sehr begeistert von Eurer hohen musikalischen Professionalität und dem wunderbaren Klangergebnis. Es war für uns ein Genuss, dabei gewesen zu sein!

 

Zu dem gestrigen „Gründungs-Konzert“ kann ich nur sehr gratulieren! Es war so gut, ich hätte diese Leistung nicht erwartet! Wunderbarer Streicherklang, tolle Bläser! Und ein fabelhafter Dirigent, der offenbar genau wusste, worauf es ankam!

 

Herzlichen Glückwunsch zu Eurem wundervollen Konzert; es war ein voller Erfolg. Ich bin ja, wie du weißt, kein Freund der modernen Musik, aber der Mihevc war das Beste, was ich je gehört habe. Voller Abwechslung mit schönen erkennbaren Melodien, raffiniertem Ineindergreifen von Soli und Tutti, sehr gutem Klangkörper der Violinen, besonders der zweiten, wahnsinigem Tempo, einfach prima! Wo hattet Ihr denn die Flötistin her? Die spielte sensationell und es erstaunt, wie eine beschäftigte Medizinerin so viel Zeit findet, einen blitzsauberen Ton in der oberen Oktave zu spielen, ohne auch nur einmal abzurutschen. Und dann die Sololäufe!

 

Das war gestern ein tolles Konzert! Die Zukunftsaussichten für das Orchester sind rosig!

 

 

Stimmen Mitwirkender zum Gründungskonzert 2016

Ich persönlich habe diese gesamte Zeit als ungemein bereichernd und inspirierend erlebt. Das Konzert war sicherlich ein Kulminationspunkt, der jedoch mit einem dicken Doppelpunkt versehen ist, weil, wie ich aus vielen Äußerungen entnehmen konnte, alle gerne auch bei künftigen Projekten mitwirken möchten.

 

So ein gutes Laienorchester habe ich noch nie erlebt.

Einiges ist nicht zuletzt auch dem Jürgen Bruns zu verdanken, der die Musik als Kunst, aber auch als Wissenschaft in sich verkörpert und uns das auf so angenehme Art weitergegeben hat.

 

Unterstützerlogo Ärzte ohne Grenzen
Ane Bjøru Fjeldsæter und Patrick Poopel

Ane Bjøru Fjeldsæter, mit dem Ebola-Überlebenden Patrick Poopel, 6 Jahre alt, in ELWA 3, dem Ebola-Behandlungszentrum von Ärzte ohne Grenzen in Monrovia, Liberia

Hamburger Morgenpost 1.10.2016